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2010

18. Volksbanken-Hallenmasters

am 07.02.2010 im Sportzentrum Homburg-Erbach
Zuschauer: 3.500

Teilnehmer

Gruppe A Gruppe B
FC Hertha Wiesbach (SL) SV Losheim (VL)
SV Auersmacher (OL) Bor. Neunkirchen (OL)
SF Köllerbach (OL) FSV Jägersburg (SL)
SV Limbach/Dorf (LL) VfB Theley (VL)

Die Ergebnisse des Hallen-Masters in Homburg-Erbach:

Vorrunde:
Gruppe A:

FC Hertha Wiesbach – SF Köllerbach 2:7
SV Auersmacher – SV Limbach/Dorf 9:1
Wiesbach – Auersmacher 4:1
Köllerbach – Limbach/Dorf 3:2
Köllerbach – Auersmacher 1:4
Limbach/Dorf – Wiesbach 2:9
Tabelle:
1. Auersmacher 3 Spiele/14:6 Tore/6 Punkte
2. Wiesbach 3/15:10/6
3. Köllerbach 3/11:8/6
4. Limbach/Dorf 3/5:21/0

Gruppe B:
SV Losheim – FSV Jägersburg 2:5
Borussia Neunkirchen – VfB Theley 2:2
Losheim – Neunkirchen 6:1
Jägersburg – Theley 5:4
Jägersburg – Neunkirchen 5:3
Theley – Losheim 4:1
Tabelle:
1. FSV Jägersburg 3/15:9/9
2. Theley 3/10:8/4
3. Losheim 3/9:10/3
4. Neunkirchen 3/6:13/1

Halbfinale:
SV Auersmacher – VfB Theley 8:3
FSV Jägersburg – FC Hertha Wiesbach 6:3

Spiel um Platz 3

VfB Theley – FC Hertha Wiesbach 3:5

Finale

SV Auersmacher – FSV Jägersburg 4:1

Masterssieger 2010 – SV Auersmacher

Der SV Auersmacher hat zum dritten Mal das Hallen-Masters gewonnen. Der Oberligist setzte sich im Sportzentrum Homburg-Erbach im Finale mit 4:1 gegen den Saarlandligisten FSV Jägersburg durch. Der FC Wiesbach (Saarlandliga) wurde Dritter. Der Titelverteidiger gewann das Spiel um Platz drei gegen den VfB Theley (Verbandsliga) mit 5:3. Favorit Köllerbach schied in der Vorrunde aus. In der Gruppe A hatte der Oberligist ein schlechteres Torverhältnis als Auersmacher und Wiesbach. Jägersburg gewann in der Gruppe B alle Vorrundenspiele und stand erstmals im Finale.
Mehr als 3000 Zuschauer haben das Finalturnier zum diesjährigen Hallen-Masters im Sportzentrum Homburg-Erbach verfolgt. Sie sahen in den 16 Spielen inklusive des Finals 118 Tore. Dabei waren die Spiele insgesamt fair. Es wurden nur wenigen Zweiminutenstrafen ausgesprochen. Torschützenkönig des Finalturniers wurde Carsten Ackermann. Der Wiesbacher traf insgesamt zehn Mal. Turniersieger Auersmacher konnte mit 26 Toren auch die meisten Treffer aller Teilnehmer des Masters-Finalturniers verzeichnen. Das Finale wurde zum zehnten Mal in Erbach ausgetragen. – Im nächsten Jahr ist Völklingen wieder Gastgeber des 19.Hallenmaster ! (Quelle: Saartext)

3000 Zuschauer bei Fußball-Hallenmasters in Hombur

Autos und Busse aus dem ganzen Saarland, vollbesetzte Ränge, T-Shirt-Temperaturen und ein Höllenlärm. Es gibt nur einen Tag im Jahr, an dem das Fußball-Saarland wie gebannt auf eine Fläche von gerade mal 20 Mal 40 Metern schaut. So war es auch gestern beim 18. Volksbanken-Hallenmasters des Saarländischen Fußball-Verbandes (SFV) im Sportzentrum Homburg-Erbach. Für viele der 3000 Fans war es gestern der Nabel der Welt.
„Die Stimmung ist hervorragend. Jeder, der nicht da war, hat was verpasst“, sagte SFV-Spielausschussvorsitzender Adalbert Strauß schon zur Mitte der Vorrunde. Egal, welchem Verein die Anhänger die Daumen drückten – sie saßen oder standen friedlich nebeneinander, zitterten, kneteten die Hände, kauten an den Fingernägeln. Und ab und an löste sich die Anspannung mit einem enttäuschten Seufzer, einem Schrei oder einem Sprung in die Höhe.
Von den Farben her fielen die Fans des Titelverteidigers FC Wiesbach in ihren gelben Trikots am meisten auf. Sportlich erlebten die 300 Wiesbacher aber beim 2:7 gegen die SF Köllerbach bereits im ersten Spiel eine kalte Dusche. „Dass wir so schnell mit 0:3 zurücklagen, das war schon überraschend“, sagte Offensivspieler Patrick Ackermann. Danach machte sein Team es aber besser und zog schließlich mit einem 9:2 im letzten Gruppenspiel gegen den SV Limbach/Dorf ins Halbfinale ein.
Die lautesten Fans in der Halle hatte der SV Auersmacher. Das hatte auch mit den Ergebnissen zu tun. Die 300 grün-weißen Anhänger wurden von ihren Ballermännern verwöhnt. Die feuerten aus allen Rohren, erzielten schon in der Vorrunde 14 Tore. Mit Wink-Elementen hatten sich Fans des SV Losheim ausgestattet. Sie saßen in der Ecke, waren aber mittendrin im Geschehen und sorgten für mächtig Betrieb. „Wir haben heute Morgen um 8.30 Uhr mit 40 Leuten im Clubheim gefrühstückt. Egal, wie es ausgeht, wir treffen uns heute Abend zur Feier des Tages wieder“, sagte Anhängerin Ruth Burgard. Für ihr Team sah es lange gut aus, ehe das 1:4 im letzten Spiel gegen den VfB Theley das Aus brachte.
Neben Losheim waren Theley und Limbach/Dorf die großen Außenseiter. Auch die blau gekleideten Limbacher waren zu Beginn enthusiastisch. Ihr Team fing sich nach der ersten kalten Dusche beim 1:9 gegen Auersmacher. „Kämpfen, Limbach, kämpfen“, forderten die Fans – und die Spieler rannten um ihr Leben. Trotzdem hieß es in ihrem zweiten Spiel nach einer 2:1-Führung in kurzer Zeit 3:2 für die SF Köllerbach. Die Limbacher – tragische Helden des Masters.
Noch unglücklicher agierten die Neunkircher Borussen. Auch für sie war schon nach der Vorrunde Endstation. Die Fans der Theleyer standen derweil hinterm Tor und skandierten begeistert: „Steht auf, wenn ihr für Theley seid.“ Mit Erfolg, wie der Halbfinaleinzug zeigte. Den kürzesten Weg und damit Heimvorteil hatten lila gekleidete Anhänger des FSV Jägersburg und nutzten ihn eindrucksvoll.
Keine Probleme hatten die Organisatoren vom SV Reiskirchen und der SG Erbach. „Es hilft praktisch jeder, der laufen kann“, sagte Stefan Riefer, mit Klaus Ecker Organisationsleiter. 120 Helfer beider Vereine waren nicht nur an der Kasse und den stets umlagerten Bierständen im Einsatz. Kompliziert wurde es unter anderem, weil die kleine Veranstaltungshalle nicht wie üblich zur Verfügung stand und zu den Essensständen hinter der Pressetribüne Wasserleitungen gelegt werden mussten. Zwei Helfer saßen in der Hallenregie. Hallensprecher war Stephan Klaus, Jan Hoffmann war für die Musik zuständig. Und am Ende werden vor allem die siegreichen Auersmacher das getan haben, was ein Lied das ganze Turnier über empfahl: „Hey, was geht ab. Wir feiern die ganze Nacht.“
Quelle:www.sol.de

SV Auersmacher

Presseartikel

Grün-Weiß regiert auch in der Halle

Fußball-Oberligist SV Auersmacher hat das 18. Masters des Saarländischen Fußballverbandes gewonnen. Vor 3000 Zuschauern in Erbach setzten sich die Grün-Weißen im Endspiel gegen Jägersburg durch.
Homburg-Erbach. Gestern Abend um 18.17 Uhr war das Sportzentrum Homburg-Erbach ein einziges grün-weißes Jubelmeer. Spieler und Fans des SV Auersmacher lagen sich jubelnd in den Armen und feierten den Sieg des Oberligisten beim 18. Volksbanken-Masters des Saarländischen Fußballverbandes. „Masters-Sieger, Masters-Sieger, hey, hey“, skandierten die Fans. Es war der dritte Auersmacher Masters-Triumph nach 1995 und 2005.
Im Endspiel besiegte Auersmacher den überraschend bis ins Finale vorgedrungenen Saarlandligisten FSV Jägersburg mit 4:1. Lucas Hector hatte den Oberligisten früh mit zwei Treffern in Führung gebracht. Sein als fliegender Torhüter fungierender Bruder Jonas Hector sorgte mit dem dritten SVA-Treffer für die Vorentscheidung. Anschließend traf noch Andreas Wellner zum 4:0. Den Jägersburger Ehrentreffer zum 1:4 erzielte Sascha Meyer. „Im Moment überwiegt bei mir die Enttäuschung über das verlorene Endspiel. Wenn mir vor dem Turnier aber jemand gesagt hätte, das wir Zweiter werden, wäre ich damit sehr zufrieden gewesen“, erklärte Sascha Meyer. 
Strahlend verkündete dagegen Auersmachers Jonas Hector: „Das ist die Krönung von sieben Wochen Fußball in der Halle. Wir freuen uns riesig. Es wäre schön, wenn ich im Sommer noch einen Titel holen könnte“, erklärte der Offensivspieler. In der Oberliga und im Saarlandpokal hat der SVA noch Chancen.
Auf dem Weg ins Finale hatte der FSV Jägersburg Titelverteidiger FC Hertha Wiesbach aus dem Weg geräumt. Im Halbfinale bezwang der FSV die Hertha mit 6:3. Auersmacher hatte durch einen deutlichen 8:3-Erfolg gegen den VfB Theley das Finale erreicht. Vor dem großen Endspiel sicherte sich Wiesbach durch einen 4:3-Sieg gegen Theley den dritten Platz.

Spannung pur gab es in der Vorrunde – vor allem in der schweren Gruppe A. Hier sah die beste Mannschaft der Qualifikationsserie, Oberligist SF Köllerbach, nach einem 7:2 gegen Wiesbach und einem 3:2 gegen Limbach/Dorf wie ein sicherer Halbfinalist aus. Doch dann unterlag Köllerbach im letzten Gruppenspiel dem SV Auersmacher mit 1:4. Nach dem anschließenden 9:2 von Wiesbach gegen Limbach war der Favorit raus. Statt Köllerbach zogen Wiesbach und Auersmacher ins Halbfinale ein. „Ich bin absolut unzufrieden. Nach dem Sieg gegen Wiesbach dachten meine Jungs wohl, es geht von alleine“, sagte SF-Trainer Melori Bigvava kopfschüttelnd.
Spannend bis zuletzt war auch die Gruppe B. Hier zog Verbandsligist VfB Theley im letztem Gruppenspiel durch ein 3:1 gegen den SV Losheim noch am Ligakonkurrenten vorbei auf den zweiten Platz. Diese Vorrundengruppe hatte der FSV Jägersburg mit drei Siegen dominiert. Der Gruppenfavorit, Oberligist Borussia Neunkirchen, enttäuschte und musste ohne Sieg nach Hause fahren. „Wir haben zu statisch gespielt“, sagte Sportkoordinator Yilmaz Örtülü.

(Quelle: www.sol.de vom 08.02.2010)

 

Saarbrücker Zeitung vom 18.11.2009

Hallenrunde startet mit Rekord
Neue Organisatoren, neue Regeln

Nach dem Rücktritt von Paul Scheer organisiert eine Arbeitsgruppe um Adalbert Strauß die Masters-Serie Masters-Serie beginnt am 18. Dezember und umfasst 45 Qualifikations-Turniere.
Am 18. Dezember starten die ersten der 45 Qualifikations-Turniere zum 18. Hallenmasters des Saarländischen Fußballverbandes. Dank fünf neuer Veranstaltungen gibt es so viele Turniere wie nie zuvor.17 Jahre lang organisierte Paul Scheer das saarländische Hallenmasters. Nachdem er beim Masters-Endturnier 2009 seinen Rücktritt bekannt gab, haben nun Adalbert Strauß, Berthold Müller und Erich Brücker seine Arbeit übernommen.

Saarbrücken. „Das Volksbanken-Hallenmasters ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt der Präsident des Saarländischen Fußball-Verbandes (SFV), Franz-Josef Schumann. Dies wird nicht nur durch steigende Zuschauerzahlen belegt – insgesamt sahen 585 914 Besucher in 17 Jahren die Masters-Serie. Sondern auch dadurch, dass immer mehr Vereine ein Qualifikations-Turnier ausrichten wollen. Mit dem FC Hertha Wiesbach, dem SV Bübingen, der SG Jägersfreude, dem FV Diefflen und dem SV Scheidt sind in diesem Winter fünf Ausrichter neu hinzugekommen. Dem gegenüber stehen mit dem SV Fraulautern und der SSV Bachem zwei Vereine, die kein Turnier mehr ausrichten. Damit finden 45 Quali-Turniere für das 18. Volksbanken-Hallenmasters am 7. Februar im Sportzentrum Homburg-Erbach statt. „So viele wie nie zuvor“, freut sich Adalbert Strauß, Mitglied der Arbeitsgruppe Hallenmasters des SFV.
Der Masters-Sieger 2009, der FC Hertha Wiesbach, startet beim erstmals ausgerichteten eigenen Turnier (19. und 20. Dezember in der Schulhalle Illingen) in die Hallen-Saison. „Durch unsere Erfolge in der Halle in den letzten Jahren ist der Verein auf den Geschmack gekommen und wollte ein eigenes Turnier ausrichten“, erklärt Wiesbachs Trainer Oliver Braue. Seine Mannschaft ist als Titelverteidiger automatisch fürs Masters 2010 qualifiziert. Dennoch spielt Wiesbach sechs Quali-Turniere. „Wir werden aber nicht so viel Energie investieren“, erklärt Braue. Beim eigenen Turnier wird die Hertha aber ihre beste Formation ins Rennen schicken. Neben den Gastgebern treten dort der FV Eppelborn sowie mehrere Teams aus der Umgebung an.
Zur gleichen Zeit veranstaltet auch der SV Bübingen in der Sporthalle in Brebach erstmals ein Hallenmasters-Qualifikationsturnier. Um den Turniersieg kämpfen neben Bübingen auch Oberligist SV Auersmacher, Saarlandligist SC Brebach sowie die Verbandsligisten FV Bischmisheim und SG Jägersfreude.  Jägersfreude tritt beim Turnier in Bübingen an – und umgekehrt kommt der SV Bübingen zum neuen Turnier der SG Jägersfreude am 9. bis 10. Januar 2010 im Sportzentrum in Dudweiler. „Eine Mannschaft wie Bübingen ist sehr gut für das Turnier. Die Spieler dort sind heiß auf die Halle, und die Fans sorgen für Stimmung“, freut sich SG-Trainer und Turnierorganisator Olaf Franz.
Am 30. Dezember wird in der Sporthalle Diefflen erstmals um Masters-Punkte gekämpft. Der Gastgeber FV Diefflen, der beim Masters 2009 überraschend bis ins Finale vordrang, will beim eigenen Turnier so weit wie möglich kommen. Eine erneute Masters-Teilnahme steht beim Verbandsligisten aber nicht ganz oben auf der Prioritätenliste. „Die Hallenrunde hat letzte Saison auch viel Kraft gekostet“, erinnert sich der Spielausschussvorsitzende Ralf Jung.
Als A-Ligist stellt der SV Scheidt erstmals in dieser Hallenrunde ein Quali-Turnier auf die Beine. Gespielt wird am 2. und 3. Januar in Dudweiler. Saarbrücken. 17 Jahre lang war das Volksbanken-Hallenmasters des Saarländischen Fußballverbandes (SFV) ganz eng mit einem Namen verbunden: Paul Scheer (Foto: Wieck). Quasi im Alleingang organisierte der Bouser die Turnier-Serie von Beginn an. Damit ist jetzt aber Schluss. Beim Masters-Finale 2009 in Völklingen gab der mittlerweile 80-Jährige seinen Rücktritt bekannt. „Ich wollte mich bei guter Gesundheit auf dem Höhepunkt verabschieden“, erklärte Scheer.
Seine Nachfolge teilt sich in diesem Jahr ein Dreiergespann. Adalbert Strauß (Foto: Wieck), der Verbandsspielausschussvorsitzende des SFV, sein Stellvertreter Berthold Müller sowie der Kreisvorsitzende Westsaar, Erich Brücker, organisieren in diesem Winter erstmals das Hallenmasters mit allen Quali-Turnieren. „Wir arbeiten als gleichberechtigtes Team. Unterstützt werden wir dabei von Waltraud Maino (auf der Geschäftsstelle des Verbandes in Saarbrücken für den Spielbetrieb zuständig, Anm. d. Red.), die beispielsweise den Schriftverkehr mit den Vereinen abwickelt“, berichtet Strauß.
Eine der ersten Aufgaben der Arbeitsgruppe war es, einige neue Regeln festzulegen, um Ärgernisse wie in der Vorsaison auszuschließen. So gab es beispielsweise Wirbel um eine Nachmeldung des SV Bübingen beim Turnier des SV Losheim. Bübingen sprang damals kurzfristig für die SG Jägersfreude ein, gewann das Turnier und sammelte wichtige Qualifikationspunkte. „Künftig kann eine Mannschaft, die nachmeldet, keine Wertungspunkte bei diesem Turnier sammeln“, berichtet Strauß. Die Wertigkeit des Turniers wird allerdings angepasst. Beispiel: Ein Verbandsligist sagt ab, ein Bezirksligist springt ein – dann fällt die Wertigkeit des Turniers um zwei Punkte.
Ein weiterer strittiger Punkt waren Mehrfachmeldungen von Vereinen mit der ersten Mannschaft am selben Turnierwochenende. „Hier haben wir die Mehrfachmeldungen detailliert ausgearbeitet. Die Vereine mussten im Falle einer Mehrfachmeldung genau angeben, wo sie als erste beziehungsweise als zweite Mannschaft spielen“, sagt Strauß. So soll mit Blick auf die Quali für das Endturnier mehr Gerechtigkeit herrschen.
Ferner wurde beschlossen, dass ein Turnier die Wertungspunkte für eine Mannschaft behält, sobald diese einmal angetreten ist. Im vergangenen Winter hatte es Proteste gegen die Wertigkeit des Turniers in Theley gegeben, da dort der 1. FC Saarbrücken II und der FC Homburg nach Auseinandersetzungen zwischen Zuschauern vom Turnier ausgeschlossen wurden und die SV Elversberg II zur Zwischenrunde nicht mehr antrat. sem

 

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